Martina Kaiser
Cologne Contemporary Art

Aljoscha

From Homo Faber to Homo Creator

Aljoscha – der Utopist mit ästhetischem Gespür

Die Arbeit des ukrainisch-russischen Künstlers Aljoscha ist geprägt von seinem Interesse für die Bio- und Gentechnologie, die seit jeher Inspirationsquelle für seine Kunst sind. In der Konzeption seiner einzigartigen, auratischen Objekte mit lebendigem Charakter folgt er dem Entschluss, futuristische Organismen im Sinne des Bioismus zu schaffen, die als Prototypen einer neuen Materie fungieren können. So orientiert sich Aljoschas Kunst insgesamt stärker an der Naturwissenschaft und Philosophie, als an der Kunsttheorie und führt diese Wissenschaften weiter auf eine künstlerisch-ästhetische Ebene.

Zur Vita des Künstlers

Aljoscha, geb. 1974 in Glukhov in der Ukraine, studierte als Gasthörer an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Konrad Klapheck und an der Internationalen Sommerakademie Salzburg bei Shirin Neshat und Shoja Azari. 2008 wurde ihm in Valencia, Spanien der 1. Preis in Skulptur, XXXV Premio Bancaja verliehen und 2009 in Köln der Kunstpreis "Schlosspark 2009". Von 2010 bis 2012 erhielt er zahlreiche nationale und internationale Förderstipendien in Deutschland, El Salvador, Österreich, Italien und Indien.

Er lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seine Werke sind in zahlreichen Privatsammlungen und Museen vertreten, darunter im Erarta Museum of Contemporary Art in St. Petersburg, Russland, im Kupferstichkabinett Berlin sowie im State Museum of Contemporary Art in Thessaloniki, Griechenland.

 

Aljoscha

Paradise  -  Engineering

Kooperation von KölnKongress mit der Galerie Martina Kaiser – Cologne Contemporary Art

Aljoscha, geb.1974 in Glukhov, Ukraine studierte als Gasthörer an der Staatliche Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Konrad Klapheck und an der Internationalen Sommerakademie Salzburg bei Shirin Neshat und Shoja Azari. 2008 wurde ihm der 1. Preis in Skulptur, XXXV Premio Bancaja, Valencia, Spanien verliehen und 2009 der Skulpturpreis "Schlosspark 2009" in Köln. Von 2010 – 2012 erhielt er zahlreiche Förderstipendien in Deutschland, El Salvador, Österreich, Italien und Indien. Er lebt und arbeitet in Düsseldorf.

Aljoscha betrachtet seine Objekte als lebendige Wesen. Sie zeigen seine Suche, neue vielfältige und komplexe Lebensformen und eine Ästhetik zukünftigen organischen Lebens zu entwickeln. Seine Kunst steht im kreativen Dialog mit Naturwissenschaft und Philosophie. 

 

Aljoscha

Archaeen

Die Galerie Martina Kaiser freut sich, den renommierten Künstler Aljoscha bereits zum zweiten Mal in einer Einzelausstellung in der Mittelstraße 19 in Köln mit seinen neuen Arbeiten präsentieren zu dürfen. 

Aljoscha – der Utopist mit ästhetischem Gespür

Die Arbeit des ukrainisch-russischen Künstlers Aljoscha ist geprägt von seinem Interesse für die Bio- und Gentechnologie, die seit jeher Inspirationsquelle für seine Kunst sind. In der Konzeption seiner einzigartigen, auratischen Objekte mit lebendigem Charakter folgt er dem Entschluss, futuristische Organismen im Sinne des Bioismus zu schaffen, die als Prototypen einer neuen Materie fungieren können. So orientiert sich Aljoschas Kunst insgesamt stärker an der Naturwissenschaft und Philosophie, als an der Kunsttheorie und führt diese Wissenschaften weiter auf eine künstlerisch-ästhetische Ebene.

Zur Vita des Künstlers

Aljoscha, geb. 1974 in Glukhov in der Ukraine, studierte als Gasthörer an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Konrad Klapheck und an der Internationalen Sommerakademie Salzburg bei Shirin Neshat und Shoja Azari. 2008 wurde ihm in Valencia, Spanien der 1. Preis in Skulptur, XXXV Premio Bancaja verliehen und 2009 in Köln der Skulpturpreis "Schlosspark 2009". Von 2010 bis 2012 erhielt er zahlreiche nationale und internationale Förderstipendien in Deutschland, El Salvador, Österreich, Italien und Indien. Aljoscha lebt und arbeitet in Düsseldorf.